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| Palliativmedizinische Fortbildung |
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Palliativmedizinische Fortbildung am 4.11.2009 in Emsdetten
Thema: Wenn Essen und Trinken zur Qual werden - Die Behandlung von
Übelkeit und Erbrechen in der Palliativmedizin
Die Beiträge von Herrn Dr. Kaiser und Herrn Dr. Bilecen stehen zum Download bereit.
(siehe Info-Material zum Downloaden) |
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| Auf Tuchfühlung zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) |
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Die Förderung der eigenen Mitarbeiter ist den Führungskräften der Einrichtungen der Stiftung St. Josef stets ein wichtiges Anliegen. Neben der berufsfachlichen Förderung befinden sich auch immer wieder Angebot zur Gesundheitsförderung und damit zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit der Mitarbeiter auf den Fortbildungsplänen. Mit dem Se-minar „QI-Gong - Gesund durch den Tag“ gehen die Mitarbeiter zur Zeit auf Tuchfüh-lung zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Unter Qi-Gong versteht man ein altes chinesisches Wissen um die Aktivierung von Lebensenergie und Stärkung der eigenen Körperkräfte durch gezielte Bewegung, Atmung und Vorstellungskraft. Qi-Gong-Übungen stabilisieren die Gesundheit, beu-gen Krankheiten vor und verlängern das Leben. Ziel ist es, dass der Mensch seine Selbstheilungskräfte durch gezielte Übungen anregen und Stärken kann.
Unser Körper ist nach der TCM mit Meridianen, d. h. mit Energieleitbahnen ausgestattet. Die Qi-Gong-Übungen haben die Funktion, diese Energieleitbahnen von Blockaden zu befreien und damit die Urkräfte Ying und Yang ins Gleichgewicht zu bringen.
Mit Herrn Albert Ast aus Dortmund, konnte für dieses Seminar ein erfahrener Gesundheitstrainer und ausgebildeter Lehrer für medizinisches QI-Gong, Autogenes Training und Zilgrei gewonnen werden. Sein eigenes Lebensalter von 70 Jahren hat dabei noch etwas ganz sympathisches für die Mitarbeiter, da er damit eigentlich schon zur Zielgruppe der in den Einrichtungen der Stiftung St. Josef lebenden Menschen zählt. Herr Ast bietet neben Qi-Gong Reisen an der Nordsee und in der Türkei auch Kurse bei der Familienbildungsstätte in Coesfeld und beim Kneipp-Verein in Dortmund an (www.albert-ast.de).
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| Bürokratie .... |
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Die Arche Noah im 21 Jahrundert
Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte.Er sprach zu Noah: "Noah, baue mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals - 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazugelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken". Noah stöhnte auf, musste das denn schon wieder sein".Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte. Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche. "Noah", rief der Herr, "Noah, wo ist die Arche? Noah blickte zum Himmel und sprach: "Herr, sei mir gnädig." Gott fragte abermals "Wo ist die Arche, Noah?" Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: "Herr.. was hast du mir angetan? Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben. Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen.
Wenn Sie den Text zu Ende lesen wollen, können Sie ihn hier
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